Traumfrau werden: Wie du sofort glücklicher werden kannst (Teil 2)

#07: Mit diesen Rezepten backst du dir die perfekten Dates!

Streben wir nicht alle nach Glück? Ein paar Soforttipps bekommt ihr in der neuen Episode:

  • Rezept 7: Vergeben lernen
    -> Wut, Hass, Rache, Reue und Bedauern= größter Glückskiller
    -> Lerne zu vergeben- Anderen und dir Selbst
    ->SofortTipp: Schließe heute Frieden mit einem früheren Freund-> es gibt kein Glück ohne inneren Frieden 
  • Rezept 8: Im Flow Leben und Arbeiten
    -> Leidenschaft zum Beruf entwickeln
    -> über Arbeitskonzepte reden
    -> Soforttipp: Finde raus wofür du brennst!
  • Rezept 9. Schönes genießen
    -> am besten mehrmals und immer wieder 
    -> Moment genießen-> im Jetzt ankommen
    -> Soforttipp: Überlege, was es tolles in deinem Leben gibt
  • Rezept 10: Ziele haben
    -> Ziele machen glücklich, denn sie geben einen Sinn
    -> zum Vertiefen Folge 4 nochmal hören (wie du in 6 Schritten Ziel erreichst)
    -> Soforttipp: Finde dein Warum
  • Rezept 11: Glaube
    ->Vor allem an dich und das du alles erreichen kannst 
    ->Spititualität 
    -> Soforttipp: Stärke dein Glauben, indem du dir täglich sagst „ Ich kann das“ „Ich schaffe das“
  • Rezept 12: Kümmere dich um deinen Körper
    Tranformation Körper= Transformation Leben
    Gesundheit= Fundament unseren Glückes
    Soforttipp: Beschäftige dich mit Sport, Ernährung und Erholung
  • Zusatztipp: Meditation!!
    Warum so gut?
    Wie wir es machen
    Soforttipp: App runterladen und ausprobieren

Willst du dich mit anderen Mädels und Uns über die Themen austauschen, dann komm in unserer Facebook Gruppe (nur für Mädels): Geheimnisse der Traumfrauen (bleibt unter uns )

Shownotes

Wo du uns findest/kontaktieren kannst:

Riesen Dank auch an unsere Helfer und kreativen Meister:

Ein Kommentar, sei der nächste!

  1. Viele Konzepte, sind krankhafte Idealbilder, vermeintlich ideale Schablonen, in die wir uns hineinpressen. Gleichzeitig rauben uns diese Schablonen die vielen Spielräume, die es geben würde, um unsere Probleme effektiver zu bewältigen. Allerdings muss man der Wahrheit auch ins Auge sehen und klar unterscheiden, wo eine Sache hilft, nützt, angebracht ist und wo die Schwächen derselben liegen. Da gibt es diesen neumodischen Begriff, „Differenzierung“, der genau das beschreiben soll. Doch genau dieser Aspekt erklärt, warum das Denken vernebelt ist: Wir suchen seltenst nach einer für die Situation passenden Lösung, sondern eine Weltformel für unser Leben, ja sogar für die Welt und das Universum. Und genau dann driftet es ab in Richtung Glaube und Irrationalität. Und genau dann werden die Reaktionen emotional, dann, wenn man eigentlich genau weiß, dass man keinen argumentativen Spielraum mehr hat und dennoch versucht, seine Praktiken zu legitimieren. Oder: Wenn man so fest von seinen Praktiken überzeugt ist, dass man keinem Gegenargument glauben schenkt. Auch hier: Glauben schenken. Auf was erbauen wir unser Glaubenssystem? Erfahrung ist, auch wenn das Viele anders sehen, kein guter Ratgeber. Die meisten von uns finden erst zu Konzepten, weil sie einen Ausweg von ihrem Leiden suchen. Hilft ihnen dann ein Konzept, wird diese weiterhin, unhinterfragt, praktiziert. Jack Lalanne brachte es damals auf den Punkt: „Wenn es dir half und dein Leben veränderte — würdest du nicht daran glauben?“ Korrekt, für den Moment. Korrekt, für die Situation. Womöglich nicht korrekt für jede beliebe Situation und dein Leben. Schlimmer noch: Konzepte schränken ein und werden deine zukünftige Erfolgsrate maßgeblich senken. Ich wiederhole mich: Konzepte und festgefahrene Glaubenssätze schränken uns und unser Denken ein, behindern maßgeblich den Fortschritt und verhindern, dass wir auch in Zukunft variabel und flexibel denken können. Würde jeder „Konzept-ärmer“ denken, gäbe es auch die ganzen ideologisch angehauchten „Streits“ und unnötigen Internetdiskussionen nicht — Konzepte sind für viele eben zur Ersatzreligion geworden. Es fehlt an Differenziertes Denken. Wir „folgen“ heute immer irgendwem, irgendeiner Figur. Noch nie war „Folgen“ so populär und gängig wie heute. Daraus resultieren häufig heftigste Kämpfe zwischen den einzelnen Kohorten. Meistens überflüssig, weil: Differenzen gibt es immer. Gleichzeitig gibt es große Überschneidungen. Sympathisieren bedeutet auch, seinen rationalen Verstand aufzugeben. Die Entwicklung einer Sympathie kann diverse Gründe haben. Fakt ist: Sie verhindert unser rationales Denken, das streng analytische, auf Fakten beruhende Denken. Stattdessen fühlen wir uns verpflichtet, das eigene Nest zu verteidigen. In der freien Wildbahn ist das zielführend. Aber in einer modernen Gesellschaft, die modern (= das Gegenteil von archaisch) denken möchte, bringen uns emotionale Reaktionen oder Äußerungen, hervorgerufen durch emotionale Verbundenheit, nicht weiter – zumindest im Hinblick auf ein freies, adäquates Denken. Glaubenssätze werden in Gruppen sehr stark geformt, denn man sucht automatisch Gruppen, die den eigenen Glauben bestätigen. Auch wenn man glaubt, man kennt die Wahrheit … jetzt sollte man erst recht noch einmal fragen. Immer öfter fällt mir auf, dass Menschen aus einer gewissen Szene die gleichen Inhalte formulieren. Ich stelle mir vor: Irgendeiner muss angefangen haben, sinnvolle Thesen niederzuschreiben. Dann kam ein anderer, der sie verinnerlichte und auch irgendwo hinschrieb. Dann kam wieder ein anderer und hat bei dem abgeschrieben. Am Ende redet jeder in der Szene irgendein Zeug, das sich genau gleich anhört – vielleicht leicht abgewandelt Und jeder glaubt es. Das ist ein grundlegender Mechanismus. Nun ist das menschliche Gehirn überhaupt nicht auf Differenzierung gepolt. Das Gehirn agiert so ökonomisch wie nur möglich. Und Differenzierung ist anstrengend. Also genau das Gegenteil. Daher wählen wir, gedanklich, häufig die einfachere Lösung, anstatt uns ausgiebig (und somit ökonomisch ungünstig) damit zu befassen. Dies heißt auch, dass wir ehrlich zu uns selbst sein müssen. Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt. Der Glaubenssatz hinter der Frage war: Nur Extreme zählen. Der Leser versteht das Geschriebene nur aus der Sicht seiner persönlichen Glaubensstruktur, wie ein Filter. Es gilt, zu versuchen, Thesen so zu verstehen, wie sie geschrieben wurden. Natürlich setzt das ein gewisses Maß an Wissen voraus. Kennt man den Autor, kann man gewisse Aspekte von Artikeln zusätzlich besser einschätzen. Doch grundsätzlich gilt: Akzeptiere das, was du vom Geschriebenen glaubst noch nicht und hinterfrage stattdessen deine eigene Auffassung bezüglich des Textes.Sei insbesondere vorsichtig vor Gesellschaft, also deinen Peers: Glaubenssätze werden in Gruppen sehr stark geformt, denn man sucht automatisch Gruppen, die den eigenen Glauben bestätigen. Diese Glaubensfalle wollen und brauchen wir nicht. Am besten verlässt du sämtliche Gruppen oder suchst dir solche, die ein offenes, freies und hinterfragendes Denken fördern. Auch wenn du glaubst, du kennst die Wahrheit … jetzt solltest du erst recht noch einmal fragen. Kontrolle deinen gedanklichen Automatismus, die Autoantwort quasi, auch dann, wenn sich dein Gehirn dagegen wehrt. Es gibt nicht gerne Glaubenssätze auf. Heißt nicht, dass du falschen Glaubenssätzen verfallen musst. Wir halten uns meistens nicht an Fakten, sondern erfinden Geschichten, die Dinge „schöner darstellen“. Eine Information ohne Geschichte mundet unserem Gehirn nicht so sehr, daher glauben wir im Zweifelsfall lieber der Geschichte. Korrektes Denken (oder sagen wir: der Versuch, korrekt zu denken) ist anstrengend und man muss diese Fertigkeiten konstant trainieren. Im Grunde dürfen wir nicht aufhören „noch mal zu fragen“. Ein weiteres Mal. Während alle glaubend nicken, müssen wir ein weiteres Mal fragen. Am besten die Literatur. Vor allem dürfen wir unser eigenes, analytisches Denken, nicht durch urmenschliche Eigenschaften vernebeln lassen, selbst wenn diese urmenschlichen Eigenschaften ihre Berechtigung haben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.